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Glück in Österreich

Das „Geheime Deutschland“ ist nach den Wortenvon Ernst Kandorowicz „zugleich von dieserund nicht von dieser Welt, nah wie ein JüngstesGericht, gelenkt von seinen Kaisern undseinem geistigen Adel“. – Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen war für die Verfechter des„Geheimen Deutschlands“ eine wesentliche Imaginationsfigur.
„Das Land, auf das der Adler Gottes sich herabließ, kennt kein Reich neben dem seinen, und werseine Weihe leugnet, ist nicht nur sein, sondern Gottes Widersacher.“ – Max Kommerell betrachtete Hölderlin als Seher des noch nicht erwachten „geheimen Deutschland“ und Stefan George,der hier als Ritter dargestellt wird, als seinen Fortsetzer.
„Das Deutschland, welches wir lieben und zu sehen begehren, hat nie existiert und wird vielleicht nie existieren. Das Ideal ist eben etwas, welches zugleich ist und nicht ist.“ – Paul de Lagarde.

Von Sebastian Pella

Die mythische Terminologie des „geheimen Deutschlands“ erfährt in einer nihilistisch und materialistisch ausgerichteten neoliberalen Welt kaum Beachtung, allenfalls verständnisloses Kopfschütteln in der vom 68er-Geist beseelten Medienlandschaft. In unserem Sinne erfolgt die Aufrechterhaltung dieser Begriffe in der Erinnerung an die letzten Worte Stauffenbergs und deren Ursprünge im George-Kreis.

Entscheidend geprägt wurde der Mythos vom „geheimen Deutschland“ aber auch von Ernst H. Kantorowicz, der – vom Grafen Üxküll und dem ihm nahestehenden George zu dem Werk angeregt – in der Vorbemerkung seines Standardwerkes „Kaiser Friedrich der Zweite“ (1927), welches die staufisch-ghibellinische Reichsidee zu einem zentralen Gedankengut des „Geheimen Deutschlands“ erhob1, schrieb: „Als im Mai 1924 das Königreich Italien die Siebenhundertjahrfeier der Universität Neapel beging, einer Stiftung des Hohenstaufen Friedrich II., lag an des Kaisers Sarkophag im Dom zu Palermo ein Kranz mit der Inschrift:

Seinen Kaisern und Helden
Das geheime Deutschland

Nicht daß die vorliegende Lebensgeschichte Friedrichs II. durch diesen Vorfall angeregt wäre … wohl aber durfte er aufgenommen werden als Zeichen, daß auch in anderen als gelehrten Kreisen eine Teilnahme für die großen deutschen Herrschergestalten sich zu regen beginne – gerade in unkaiserlicher Zeit.“2
Mit den hier angesprochenen Kreisen sprach Kantorowicz eben jenen intellektuellen Bund um Stefan George an, der dem Ausdruck „geheimes Deutschland“ bereits um 1910 zur Renaissance verhalf. Kantorowicz blieb es auch vorbehalten in seiner Rede „Das Geheime Deutschland“ (1933, abgedruckt in NO II/03) eine der wenigen inhaltlichen Darlegungen über dieses mystische Gebilde kundzutun. Dieses Reich bestehe aus einer „Dreieinheit“ aus Adel, Größe und Schönheit und sei „zugleich von dieser und nicht von dieser Welt, nah wie ein jüngstes Gericht, gelenkt von seinen Kaisern und einem geistigen Adel“.3 Dieses wahre, geheime Deutschland habe seine Ahnen in den hellenischen Göttern, den Heiligen der „civitas dei“, den Ottonen, Saliern und vor allem Staufern sowie der „humana civilitas“ Dantes, einer menschlichen Götterwelt und darüber hinaus in allen Helden und Heiligen des Deutschtums. Gleichsam wandte sich Kantorowicz gegen den christlichen Universalismus, indem er das „geheime Reich“ im deutschen Kulturraum, „in dem es wurzelt und den es zu formen hat“4, manifestierte. Weiterhin verortet Kantorowicz berühmte Köpfe deutscher Ideengeschichte – angefangen bei Holbein über Friedrich den Großen, Goethe, Herder, Hölderlin bis hin zu Nietzsche und vor allem Stefan George – in den Kreis des „geheimen Deutschlands“. Zur Verwirklichung des „geheimen Reichs“, der Sichtbarmachung des Unsichtbaren, sollten die geistigen Eliten der Nation sich diesem Bund verpflichten und auf das einigende Ziel hin wirken.5
Des weiteren verband die Anhänger Georges „die mittelalterliche Reichsidee mit ihrem Personalismus und ihrem ganzheitlichen Menschenbild, wie es sowohl in der Antike als auch in der deutschen Klassik beschrieben wurde“.6 Dies implizierte die Aufrechterhaltung moralisch-ethischer Werte, die Anerkennung heldenhafter Charaktere und Taten, die Negierung von Materialismus und Nihilismus sowie das Eintreten für eine christlich geprägte Staatsordnung. Diese Ideale prägten den Geist des „geheimen Deutschlands“, der diese Prinzipien in der Person des Staufenkaisers Friedrich II. und dessen Synthese von philosophisch, religiös, wissenschaftlich und staatsmännisch beeinflußter Lebens- und Herrschaftsführung verkörpert sah. Darüber hinaus knüpften die Darlegungen Georges an das christlich-abendländische Sendungsideal der Deutschordensritter und deren ritterlich-religiös bestimmten Prinzipien von Tapferkeit und Selbstlosigkeit für die Geheimschaft an. In diesem Kontext schuf George die Vision eines elitären Reiches und belegte diese Reichsidee mit dem bereits im 19. Jahrhundert verwandten Begriff des „geheimen Deutschlands“.

Hölderlin, Schiller, Hebbel

Die neuere Epoche in der Begriffsgeschichte des „geheimen Deutschlands“ war unmittelbar mit dem Erstarken der nationalen Bewegung um 1800 verbunden. Hölderlin belebte den Gedanken des schöpferischen, geheimen Genius Deutschlands (in den Oden „Gesang des Deutschen“ und „An die Deutschen“ sowie in dem Hymnus „Germanien“), womit das deutsche Sendungsbewußtsein für andere Völker angesprochen wurde. In diesem Sinne beschwor auch Schiller das geistige Deutschland, welches durch Friedrich Hebbel eine politische Mystifikation erfuhr. Dieser schrieb um 1845, daß die Völker ihre eigenen Könige haben, „aber sie haben zugleich auch einen verborgenen Kaiser, welcher am Brunnen vielleicht selber das Wasser schöpft, und, sei dieser ein Künstler, ein Denker, ein Weiser, eh’ das Jahrhundert vergeht, trägt er die Krone allein“.7 Gleichermaßen sprach Heine 1852 von dem wirklichen, großen und geheimnisvollen Deutschland mit einem schlafenden Souverän. Paul de Lagarde übte Kritik an der Verfaßtheit der Nation und postulierte: „… gäbe es wenigstens verschworene unter uns, einen heimlich offenen bund, der für das große morgen sänne und schaffte“; „das Deutschland, welches wir lieben und zu sehen begehren, hat nie existiert, und wird vielleicht nie existieren. das ideal ist eben etwas, welches zugleich ist und nicht ist“.8 Des weiteren knüpfte Julius Langbehn, der sich selbst als heimlichen Kaiser betrachtete, an Hebbels Mystifizierung an. Der Kreis schließt sich mit Stefan George, der sich früh mit den genannten Autoren und deren Aussagen zu einem geistigen, geheimen Deutschland befaßte. Infolgedessen beschäftigte sich der George-Vertraute Karl Wolfskehl, der bereits 1904 postulierte, „daß jeder befruchtende, jeder befreiende gedanke aus geheimkreisen (zenakeln) hervorkam“9, mit der Thematik und sprach erstmals 1910 in einem Beitrag der „Blätter für die Kunst“ vom „geheimen Deutschland“. Hierin beschwor Wolfskehl die schlafenden Kräfte, die eine Renaissance des Deutschtums und der Nation herbeiführen sollten: „Denn was heute unter dem wüsten oberflächenschorf noch halb im traume sich zu regen beginnt, das geheime Deutschland, das einzig lebendige in dieser zeit, das ist hier, nur hier zu wort gekommen“.10 Die Bezeichnung des „geheimen Deutschland“ bezog Wolfskehl – in Übereinkunft mit George – auf die Beteiligten, Förderer sowie Leser der „Blätter für die Kunst“ und darüber hinaus für die geistigen Träger der angesprochenen schlummernden Mächte. In Zusammenarbeit mit George gab Wolfskehl der Hoffnung Ausdruck, „daß eine bewegung aus der tiefe, wenn in Europa dergleichen noch möglich ist, nur von Deutschland ausgehen kann, dem geheimen Deutschland, für das jedes unserer worte gesprochen ist, aus dem jeder unserer verse sein leben und seinen rhythmus zieht, dem unablässig zu dienen glück, not und heiligung unseres lebens bedeutet“.11 Diese Ausführungen verbanden die zahlreichen George-Anhänger auf mystische Weise, wobei die tatsächliche Verwendung des aufgeladenen Begriffes vor der hintergründig, geistigen Bedeutung zurückstand.

Das Land, auf das sich der Adler Gottes herabließ

Die Rezeption des „geheimen Deutschlands“ im George-Kreis erfolgte durch die Verbindung der staufisch-ghibellinischen Reichsidee mit der Manifestation auf die Person Georges, dessen dichterische Tätigkeit als Ursprung für die Wiederauferstehung des Mythos gesehen wurde, woraus sich die selbstpostulierte Exklusivität der Anhänger Georges ergab. George betrachtete sich als Fortsetzer der Hölderlinschen Dichtung, was in Max Kommerells Werk „Der Dichter als Führer in der deutschen Klassik“ (1928), worin Hölderlin als der Seher des noch nicht erwachten „geheimen Deutschland“ gepriesen wird, seinen Ausdruck fand. Kommerell betrachtete das Geheimnis der deutschen Zukunft in der Vergöttlichung des Volkes im Krieg, den der Dichter „unerschrocken als oberste völkische Wirklichkeit gepriesen … freilich nur den Krieg, den ein erwachtes Volk führt. Denn ist einmal Volk wie Hölderlin es denkt: Volk, unter dem die Götter wandeln und ihre Helden zeugen, Volk, dessen Leben bis ins unscheinbare Tun ihnen gleicht, so hat es einen unbedingten Vorrang. Volk in diesem Sinn kann in einem Zeitalter nur eines sein … alle anderen Völker sind dann Völker zweiten Grades, unter denen es steht wie der Held unter Menschen gemeinen Ausmaßes (…) Keiner der Dichter und Wortführer seiner Zeit hat dem Deutschen ein so ungeheures Anrecht auf Macht, ein solches Gefühl ausschließenden Wertes und Ranges verleihen können (…) Das Land, auf das der Adler Gottes sich herabließ, kennt kein Reich neben dem seinen, und wer seine Weihe leugnet, ist nicht nur sein, sondern Gottes Widersacher“.12 Kommerell betrachtete die damalige Situation als eine zweite deutsche „Hohzeit“ (nach der deutschen Klassik im 19. Jahrhundert), deren führender Kopf der Dichter George sei. Der George-Freund verband in seinem Denken geistiges und politisches Führertum, wobei das hier dargestellte Werk die geistige Seite als Gegenbild zum politischen Führungsanspruch der Nationalsozialisten beschwor. Gleichsam trat der George-Anhänger Friedrich Wolters mit seinem die geistige Herrschaft des „geheimen Deutschlands“ – was hier bedeutete: der George-Kreis – legitimierenden Schrift „Stefan George und die Blätter für die Kunst. Deutsche Geistesgeschichte seit 1890“ (1930) hervor, in der dieser das „gelebte Reich“ verkündete, welches von Hölderlin beschrieben und von George gegründet worden wäre. Wolters attestierte Georges Überwindung alles Untergehenden sowie dessen Erschaffung des geistig Reinen „zum Herrn der Gegenwart (…), und, das heimliche Kaisertum’ seines vierzigjährigen Wirkens unter den Deutschen“13 als Resultat dieser Bemühungen.14
Kantorowicz betrachtete diese Art von Werken als Entzauberung des Mythos vom „geheimen Deutschland“, „bis schließlich der Dichter selbst der Gefahr einer Verwässerung entgegentrat“15 und in seinem Gedicht „Geheimes Deutschland“ ein mythenbehaftetes Bild schuf – das „Mysterium des anderen Reiches“ – womit der Trivialisierung und Zerredung ein Ende gesetzt werden sollte. Dabei erkannte George – in einer Zeit tiefster politischer Wirrungen – die Notwendigkeit zur Politisierung des geistigen Lebens und bekräftigte hiermit Wolters Überlegungen: „Wir sehen es als ein hohes Glück unseres Geschickes an, daß heute der Dichter unseres Volkes auch zutiefst ein staatlicher Mensch ist, der irdische Herrschaft will und formt und zugleich mit dem erste Wachwerden seiner dichterischen Kräfte den Keim seines Reiches zu bilden begann.“16 Bereits 1920 äußerte der „Meister“ in einem Gespräch mit Berthold Vallentin Vorstellungen über die Einbeziehung politischer Stellungnahmen in zukünftige Publikationen, was er damit begründete, „daß früher die Politik das Geistige habe unangetastet gelassen, jetzt drücke sie uns so auf dem Leben, daß wir uns einer Stellungnahme nicht entziehen können.“17 Charakteristisch für Georges ambivalente Haltung, die stets zwischen dem Drang nach äußerlicher Betätigung und dem Rückzug auf das Gebiet des geistigen und verborgenen Wirkens im Kreise „seines“ geheimen Deutschlands schwankte, sind dessen Äußerungen aus dem Jahre 1928, in denen er sein persönliches Streben nach politischer Aktivität revidierte, um eine aktive Gestaltung des äußeren Handelns jüngeren Anhängern zu überantworten: in diesem Sinne könne eine politische Wirkung „nur durch einen politischen Menschen (…) zustande gebracht werden (…), der eines Tages die Gedanken der Bewegung politisch zu einem Körper zusammenstelle und damit die Nation bewege“. George selbst betrachtete nunmehr die Beschäftigung mit dem inneren „geheimen Deutschland“ als die ihm zugedachte Aufgabe, welche er durch realpolitisches Handeln seinerseits gefährdet sah.18

Die Brüder Stauffenberg

Eine weitere Schlüsselposition im „geheimen Deutschland“ Georges fiel den Brüdern Alexander, Berthold und Claus Stauffenberg zu. Der Eintritt der Gebrüder in den George-Kreis zu Beginn der 1920er Jahre forcierte eine Welle der Begeisterung: „der beziehungsreiche Name, die gleichzeitigen Staufer-Studien des Historikers Ernst Kantorowicz und Georges heimlicher Anspruch auf die geistige Führung Deutschlands tauchten alles in einen mythischen hellen Nebel“.19 In den Reihen des „Meisters“ erfolgte die ehrvolle Verbindung der Stauffenbergs mit dem die Idee des „geheimen Deutschland“ prägenden Staufergeschlechtes, womit die Hoffnung auf die Renaissance der einstmals so bedeutungsvollen ghibellinischen Reichsidee ihren Ausdruck fand.
Der Kreis von der hohen Bedeutung der Gebrüder Stauffenberg zu Kantorowicz’ Beschreibung der Siebenhundertjahrfeier der Universität Neapel und der Kranzniederlegung für den Sarkophag des letzten Stauferkaisers schließt sich mit der Kenntnis von der damaligen Anwesenheit der älteren Stauffenbergbrüder Berthold und Alexander im süditalienischen Raum – in Begleitung eines Gros an George-Anhängern.20
Darüber hinaus verdeutlichen die Begebenheiten um den Aufbau der Stiftung „Das Werk Stefan Georges“, dessen Ziel die Fortführung des Werkes, der Bewegung, der Wirkung und somit des „geheimen Deutschlands“ an sich darstellen sollte, neben der dominanten Führungsrolle des „Meisters“ vor allem die bedeutungsvolle Stellung der Stauffenbergs in dessen oftmals als „staat“ titulierten Kreises. Gemäß dem letzten Willen Georges empfingen Robert Boehringer, einer der ältesten Vertrauten des „Meisters“, sowie Berthold Graf Stauffenberg die Treuhandschaft für dessen ruhmreiches Erbe. Berthold selbst legte zunächst Frank Mehnert und nach dessen Soldatentod 1943 seinen Bruder Claus als Nacherben fest und stellte somit die schicksalhafte Verbindung der Stauffenbergs zum Nachlaß Georges her, die sie als „die ernannten Erben des platonischen ‚staates’ des ‚Meisters’, verpflichtet auf die Verwirklichung des geheimen Deutschland“21, zu verwirklichen trachteten und die ihren Höhepunkt in Claus’ so oft zitiertem Ausruf vom 20. Juli 1944 fand:

Es lebe das geheime Deutschland!

Das „geheime Deutschland“ erfuhr zu keiner Zeit eine konkretisierende inhaltliche Ausgestaltung in Form eines homogenen Gedankengebildes. Doch letztlich begründeten die für die Außenwelt eben „geheimen“ Geschehnisse im George-Kreis und der nur Eingeweihten bekannte Ausruf Claus von Stauffenbergs die Entstehung des geheimnisumwitternden Mythos’, dessen Geist zur Erneuerung von konservativen Werten und Prinzipien in Verantwortung für Volk und Vaterland heute notwendiger denn je wäre.

Anmerkungen

1 Vgl. Werner Bräuninger: „Von der würdigen Zukunft der Nation und ihrer Ehre“. Ernst Kantorowicz und das geheime Deutschland. – In: Die Aula. Das freiheitliche Magazin, Nr. 10 (2002). S. 39.
2 Ernst H. Kantorowicz: Kaiser Friedrich der Zweite. 3. Auf. Berlin 1931. S. 7 (Vorbemerkung).
3 Werner Bräuninger a. a. O.
4 Ernst H. Kantorowicz zitiert nach: ebd.
5 Vgl. ebd.; Manfred Riedel: Widerstand: Im geheimen Deutschland. – In: Die Welt. Ausgabe vom 15. Juli 2006
6 Jörg Brauns: „Es lebe das Geheime Deutschland“. – In: „Junge Freiheit“ vom 21. Juli 2006. S. 17.
7 Friedrich Hebbel zitiert nach: Peter Hoffmann: Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seine Brüder. 2. Aufl. Stuttgart 1992. S. 64.
8 Paul de Lagarde zitiert nach: ebd.
9 Stefan George und Karl Wolfskehl zitiert nach: ebd.
10 Karl Wolfskehl zitiert nach: ebd. S. 65
11 Ebd.
12 Max Kommerell: Der Dichter als Führer in der deutschen Klassik. Klopstock, Herder, Goethe, Schiller, Jean Paul, Hölderlin, Georg Bondi. Berlin 1928. S. 474–477.
13 Friedrich Wolters: Stefan George und die Blätter für die Kunst. Deutsche Geistesgeschichte seit 1890. Berlin 1930. S. 527.
14 Vgl. Peter Hoffmann a. a. O. S. 61–67
15 Ernst H. Kantorowicz zitiert nach: Peter Hoffmann a. a. O. S. 67.
16 Friedrich Wolters a. a. O. S. 545.
17 Berthold Vallentin: Gespräche mit Stefan George. 1902–1931. Amsterdam 1961. S. 47 f.
18 Ebd. S. 101–103
19 Peter Hoffmann a. a. O. S. 61.
20 Vgl. ebd. S. 61–63, S. 76
21 Ebd. S. 78.

 
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